Editorial zur Inauguralausgabe

Autor/innen

  • Prof. Dr. Katja F. Cantone
  • Dr. Milena Minova
  • Dr. Dorota Okońska
  • Prof. Dr. Helena Olfert
  • Dr. Barbara Stolarczyk

Schlagwörter:

Mehrsprachigkeit, Spracherhalt, Herkunftssprachen, Forschung, Bildung

Abstract

Endlich! Ein Sprachrohr mit Fokus auf Mehrsprachigkeit und Spracherhalt, das in verschiedenen Rubriken Personen zu Wort kommen lässt, die sich diesen Themen wissenschaftlich, bildungs- oder sprachenpolitisch, sprach- oder fachdidaktisch, in Gesellschaft, Institutionen, Verbänden, lokal und global widmen.

Finalmente! Un portavoce che si concentra sul multilingualismo e sul mantenimento delle lingue, che vuole dare la parola a persone che si occupano di questa tematica nelle sue varie rubriche. Un messaggero che indirizza persone in ambito scientifico che si occupano di politica educativa o linguistica, di didattica generale o didattica delle lingue moderne, ma anche persone nella società in generale, in istituzioni o associazioni, che si dedicano alla tematica da un punto di vista locale e globale.

Finally! An organ that focusses multilingualism and language maintenance and give people a chance to speak up in various columns. A voice that addresses people in science who work on language policy, education policy, language teaching or subject-specific didactics, but also people in society in general, in institutions or associations, people who dedicate themselves to this topic from a local or global perspective.

Nareszcie! Czasopismo poświęcone tematyce wielojęzyczności i kultywowaniu różnorodności językowej. Na jego łamach autorzy dzielą się wiedzą z zakresu językoznawstwa, edukacji, polityki językowej oraz dydaktyki przedmiotowo-językowej. Czasopismo dokumentuje wartościowe inicjatywy społeczne, instytucjonalne oraz pozarządowe, realizowane na poziomie zarówno lokalnym jak i globalnym.

Autor/innen-Biografien

  • Prof. Dr. Katja F. Cantone

    Dr. Katja F. Cantone ist Spracherwerbslinguistin und Mehrsprachsprachigkeitsforscherin sowie Professorin für Deutsch als Zweitsprache und Mehrsprachigkeit am Institut für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache der Universität Duisburg-Essen. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören der kindliche Spracherwerb und -erhalt, Sprachenpolitik und Beschulung in Minderheiten- oder Herkunftssprachen, Professionalisierung für sprachliche Vielfalt und nicht zuletzt Code-switching. Sie ist Mitherausgeberin der Reihe „Sprachliche Teilhabe in mehrsprachigen Kontexten“ im Waxmann Verlag. 

  • Dr. Milena Minova

    Dr. Milena Minova ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache der Universität Duisburg-Essen und koordiniert das Verbundprojekt „NRWege in die Sprachbildung“. Die wissenschaftliche Weiterbildung und Professionalisierung von Lehrkräften bildet seit vielen Jahren einen Schwerpunkt ihrer Tätigkeit. Ihre Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Mehrsprachigkeit, Herkunftssprachendidaktik und sprachliche Bildung im beruflichen Kontext.

  • Dr. Dorota Okońska

    Dr. Dorota Okońska ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache an der Universität Duisburg-Essen. Sie lehrt im Teilstudiengang DaZ in der Grundschule und ist für das Studiengangsmanagement zuständig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Mehrsprachigkeits- und Herkunftssprachendidaktik, dem sprachlich-ästhetisches Lernen (insbesondere am Lernort Museum) sowie der Suggestopädie. 

  • Prof. Dr. Helena Olfert

    Dr. Helena Olfert ist Professorin für Deutsch als Zweitsprache und sprachliche Bildung an der Universität Osnabrück. Sie arbeitet zu Spracherhalt im Kontext von Migration, zu Mehrsprachigkeit und sprachlicher Bildung in formalen, non-formalen und informellen Lernkontexten sowie zu Mehrsprachigkeit in der Lehrkräftebildung. 

  • Dr. Barbara Stolarczyk

    Dr. Barbara Stolarczyk ist Übersetzerin, Fremdsprachendidaktikerin und Sprachenlehrkraft am Sprachenzentrum der Technischen Universität Darmstadt und leitet dort das Herkunftssprachenzentrum. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen der Herkunftssprachendidaktik, Mehrsprachigkeit, Sprachmittlung, projektbasierter Unterrichtsmethoden sowie Bewertung und Zertifizierung von Sprachkompetenzen. Sie organisiert Konferenzen und Workshops für HSULehrkräfte und ist Mitherausgeberin der Tagungsreihe „Polnisch als Fremd- und Zweitsprache“. 

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Veröffentlicht

2026-11-02

Ausgabe

Rubrik

Editorial